Ferdinand Weiss - Komponist

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Auszeichnungen

„Je preiser einer gekrönt wird, umso durcher fällt er.“

Josef Hellmesberger

 

Ferdinand Weiss mit der Partitur seiner 2. Sinfonie

Foto: Hannes Reisinger © 2016

Jahr

Auszeichnung

Werk

Organisation

1996

Kompositionspreis  

Niederösterreichisches Bildungs- und Heimatwerk

1993

Special Commandation recording Award

Relazioni variabili - Choreografische Szene für Orchester

Vienna Modern Masters

1992

Kompositionspreis

Bruchstück - für zwölf Saxophone

ZeitgeNÖssischer Herbst

1990

Preis

Sechstes Streichquartett - Dissonanzenquartett - 200 Jahre danach

Austro Mechana - Gesellschaft zur Verwaltung und Auswertung mechanisch musikalischer Urheberrechte GesmbH

1987

Kulturpreis der Stadt

Stadt Baden

1984

Kulturpreis des Landes

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

1980

Anerkennungspreis

Festfanfare

 

1972

Förderungspreis

Zweite Sinfonie

Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur

1971

Förderungspreis

Stadt Baden

1970

Förderpreis

 

Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

1965

Wiener Kunstfonds: Förderungspreis

Nonett

 

1965

Kompositionspreis

Abendmusik - für Bläserquartett

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

1962

Stipendium

 

Österreichische Akademie der Wissenschaften

1960

Abgangspreis Dirigieren

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

1960

Förderungspreis

Stadt Wien

1960

Preise für Chorwerke in den USA und in Deutschland

1958

Abgangspreis Komposition

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

1957

1. Preis beim Kompositionswettbewerb

Erstes Streichquartett

Amt der Burgenländischen Landesregierung

1957

Kompositionspreis

mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

 

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ErinnerungenFerdinand Weiss erzählt über sein musikalisches Leben, das nach eigenen Worten im „Zick-Zack-Kurs“ verlaufen ist. Seine Erlebnisse, Beobachtungen und kritischen Anmerkungen entbehren nicht eines realsatirischen Charmes, der die Leserin bzw. den Leser in Bann zu ziehen vermag und einen Einblick in ein spannendes Leben ermöglicht.

Richard Graf

299 Seiten
zu beziehen über www.inoek.at

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